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Handlungskonzept der Landesregierung in NRW [ pdf; 66 kByte] |
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Pressemeldung: 25.05.2007: Handeln statt [ zur Übersicht ... ] |
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DJI-Abschlussbericht: Kurzevaluation von [ pdf; 2 MB ] |
| Standort: | Dortmund |
| Name des Projektes: | „Soziales Frühwarnsystem - Beobachtung und Begleitung biographischer Übergänge im kindlichen Leben“ |
| Soziales Frühwarnsystem seit: | 2004 |
| Gegenstandsbereich
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Biografische Übergänge von Kindern (Geburt, Kiga/Kita, Schule) bringen Veränderungen mit sich, die zu Überforderungen der Kinder oder Eltern führen können. An diesen Übergängen werden fast 100% der Dortmunder Kinder erreicht, so dass Probleme in Familien frühzeitig wahrgenommen und in Kooperation mit den beobachtenden Institutionen ressourcenorientierte Hilfen an alle Familien herangetragen werden können. |
| Ziele | Durch Kurzzeitinterventionen Selbsthilfepotentiale der Familien stärken, um spätere Fehlentwicklungen bei Kindern zu vermeiden;durch engere Vernetzung der Institutionen eine verbindliche Kooperation zu fördern;ein generelles Umdenken im fachlichen Handeln und in der kommunalpolitischen Verantwortung zu entwickeln;durch Fortbildung zur „Entwicklung einer neuen Fachlichkeit“ beizutragen;durch Verbindung von Netzwerken die Entwicklung von Synergieeffekten zu nutzen; durch verbindliche Kooperationsstrukturen und Stärkung der Selbsthilfepotentiale der Familien kommt es langfristig zu einer Reduzierung der antragstellenden Eltern in der Jugendhilfe |
| Kooperationspartner |
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| Ansprechpartner/in | Jugendamt Dortmund Martin Jonas, Ostwall 64 44135 Dortmund Tel.: 0231/50-25420 E-Mail: mjonas(at)StadtDo.de |